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| | | .htaccess (engl. Hypertext Access – „Hypertext-Zugriff“) ist eine Konfigurationsdatei, mit der der Zugriff auf NCSA-kompatible Webserver kontrolliert und beschränkt werden kann. Beispielsweise lässt sich so ein Passwortschutz für ein Verzeichnis oder einzelne Dateien einrichten.
| | | | Aber auch Fehlerseiten oder interne Verknüpfungen („Rewrite Rules“) lassen sich hierüber einstellen, ohne den Server neustarten zu müssen: Änderungen in der .htaccess-Datei treten sofort in Kraft. Diese Dateien gelten im Gegensatz zu zentralen Konfigurationsdateien (z. B. httpd.conf) nur für das Verzeichnis, in dem sie gespeichert sind, und für alle Unterordner. Sie können in den Unterordnern jedoch wieder überschrieben werden.
| | | | Die Namensgebung kommt daher, dass versteckte Dateien auf Unix-Systemen mit einem Punkt beginnen. .htaccess-Konfigurationsdateien können daher nicht per HTTP aufgerufen werden, da diese automatisch versteckt werden. Sie können nur durch FTP oder SSH/SCP angesehen oder bearbeitet werden, sodass niemand ohne Berechtigung über das Internet Informationen aus diesen Dateien lesen kann.
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